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Das Prozedere vor Ort ist das gleiche geblieben: Shuttlebus ab Großparkplatz, Start und Ziel vor dem Hallenbad, Umkleide und Dusche in demselben, sogar warmhalten kann man sich im Vorraum. Herz, was willst Du mehr? Pünktlich geht es los, zunächst durch den Wald noch weitgehend flach, ist auf insgesamt gut belaufbaren Waldwegen gut Ausschreiten. Wenn nur die Höhenmeter nicht wären! 150 sind ausgeschrieben, mit 153 von Strava ermittelten also eine realistische Größe. Einen VP gibt’s auf dem höchsten Punkt, nach dem wieder zurückgedonnert werden darf. Nicht muß, in meinem Alter darf man schon mal welche vorbeilassen. Auch wenn’ s mir natürlich stinkt. Dennoch liege ich ganz gut im Rennen und bin nach exakt 10,00 km in 54:31 min im Ziel.
Achims Zieleinlauf kann ich lautstark begleiten, was ihn zunächst irritiert, aber nach wenigen erklärenden Worten grinst er zufrieden uns signiert auch sein von mir mitgebrachten autobiographisches Buch (“Born to run”). Ein netter Kerl ist er, wie vermutet. Dann kommt auch Elke zufrieden angehoppelt und auf gleichem Weg wieder nach Hause. Mal schauen, ob ich in diesem Leben noch eine Teilnahme am Silvesterlauf Soest-Werl hinbekommen, dieser Klassiker fehlt echt noch in meiner Sammlung.
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